Führungen

Faszination Porzellan entdecken

Gruppenführungen

Individuell und maßgeschneidert

Öffentliche Führungen

Ohne Anmeldung

Öffentliche Führungen

Kostenlose öffentliche Führungen finden jeden Sonntag* um 14 Uhr zu wechselnden Themen statt.

*Dieses Angebot findet vom 03.03. bis 25.08.2024 statt.

Öffentliche Sonntagsführungen zur Veröffentlichung im Veranstaltungskalender

BrotZeit
Sonntag, 2. Juni, 14-15 Uhr
Brot ist ein Grundnahrungsmittel in Europa. In den letzten 200 Jahren änderten sich Lebensbedingungen radikal – und damit auch die Art, Brot zu schneiden, zu essen und aufzubewahren. Neuartige Brotmaschinen, Brettchen, Dosen und Kästen eroberten die Haushalte. Entdecken Sie bei dieser Führung die Funktionalität, aber auch die Ästhetik der Formen und Farben der Dinge und Gerätschaften, die man rund um den täglichen Brotgenuss benötigt.

Die heißen Drei
Sonntag, 9. Juni, 14-15 Uhr
Adlige Genusskultur: Kaffee, Tee und heiße Schokolade waren im 17. und 18. Jahrhundert teure und exklusive Getränke, denn die für die Herstellung benötigten Rohstoffe werden aus fernen Ländern importiert. Ihr Genuss bedeutete Prestige, weshalb man auch das entsprechende Geschirr aus kostbaren Materialien fertigte. Hier erfahren Sie u.a. warum es verschiedene Tassen- und Kannenformen für die unterschiedlichen Heißgetränke gibt und welche gesellschaftlichen Rituale in verschiedenen Epochen damit verbunden waren.

Tischlein deck dich! – Ein Streifzug durch die Tischkultur
Sonntag, 16. Juni, 14-15 Uhr
Entdecken Sie bei einem unterhaltsam geführten Rundgang durch die Dauerausstellung des MUSEUM SCHLOSS FÜRSTENBERG, wie die Speisen auf opulenten Tafeln im 18. Jahrhundert bei Hofe wie auf einer Bühne in Szene gesetzt wurden, was die Sonntagstafel reicher Landwirte ausmachte, wie das wohlhabende Bürgertum des 19. Jahrhunderts Festlichkeit in prächtigem Stil zelebrierte und welches Geschirr Gourmet-Restaurants heute nutzen. Außerdem geben Beispiele moderner Tischkultur Inspiration, wecken die Freude am gemeinsamen Genießen und machen Mut, dem eigenen Stil zu folgen und das geerbte Familienporzellan neu zu beleben. Auch die „BrotZeit“ bietet spannende Tischarrangements.

Fürstenberg: Geschichte und Geschichten rund ums Schloss
Sonntag, 23. Juni, 14-15 Uhr
Diese Führung nimmt die Besucher*innen mit auf die Spuren der wechselvollen Geschichte von Schloss Fürstenberg, das als mittelalterliche Grenzburg begann, im 17. Jahrhundert als Jagdschloss diente, schließlich im 18. Jahrhundert als Porzellanmanufaktur umgenutzt wurde und heute ein einzigartiges Museum beherbergt.

BrotZeit
Sonntag, 30. Juni, 14-15 Uhr
Brot ist ein Grundnahrungsmittel in Europa. In den letzten 200 Jahren änderten sich Lebensbedingungen radikal – und damit auch die Art, Brot zu schneiden, zu essen und aufzubewahren. Neuartige Brotmaschinen, Brettchen, Dosen und Kästen eroberten die Haushalte. Entdecken Sie bei dieser Führung die Funktionalität, aber auch die Ästhetik der Formen und Farben der Dinge und Gerätschaften, die man rund um den täglichen Brotgenuss benötigt.

Vom Bauhaus bis heute: FÜRSTENBERG und das moderne Design
Sonntag, 7. Juli 14-15 Uhr
In den 1930er Jahren brachte FÜRSTENBERG das Service 639 von Wilhelm Wagenfeld auf den Markt. Für sein Design erhielt die Form bereits auf der Weltausstellung in Paris 1937 die goldene Medaille. Bis heute besticht das zeitlos moderne Porzellan durch seine anhaltende Aktualität. In Fürstenberg bewegt sich die Porzellangestaltung im Spannungsfeld von Funktionalität, Materialeigenschaften und Technologie. Entdecken Sie bei dieser Führung Porzellan aus den 1950er Jahren, welches sogar im Spielfilm verewigt wurde und aktuelle Handwerkskunst wie doppelwandige Gefäße, deren hauchdünne Innen- und Außenwände allein per Hand zusammengesetzt werden können.

Die Pracht des 18. Jahrhunderts
Sonntag, 14. Juli 14-15 Uhr
Das 18. Jahrhundert ist die künstlerische Blütezeit des Porzellans. Bei dieser Führung werden die Formgebung und die Porzellanmalerei besonders unter die Lupe genommen. Von welchen opulenten Festtafeln und feinen Gesellschaften würden uns die Porzellanfiguren jener Zeit wohl heute berichten, wenn sie könnten?

Die Entdeckung des Arkanums und das „weiße Gold“ an der Weser
Sonntag, 21. Juli, 14-15 Uhr
Porzellan aus China war seit jeher sehr beliebt und wurde in Schatzkammern europäischer Höfe gesammelt. Das Arkanum, das Geheimnis der Porzellanherstellung, wurde streng gehütet – aber schließlich im 18 Jahrhundert in Deutschland gelüftet. 1747 gründete Herzog Carl I. von Braunschweig-Wolfenbüttel auf dem ehemaligen Jagdschloss in Fürstenberg eine Porzellanmanufaktur. Mit der Herstellung der begehrten Luxusware versprach er sich Prestige und klingende Münze. Carl verband mit der Manufakturgründung aber mehr als die Hoffnung, einen strukturschwachen Teil seines Herrschaftsgebietes wirtschaftlich zu entwickeln. Den Menschen eine Perspektive zu bieten durch hochwertiges Kunsthandwerk ist eine Idee, die auch heute noch aktuell ist.

Die heißen Drei
Sonntag, 28. Juli, 14-15 Uhr
Adlige Genusskultur: Kaffee, Tee und heiße Schokolade waren im 17. und 18. Jahrhundert teure und exklusive Getränke, denn die für die Herstellung benötigten Rohstoffe werden aus fernen Ländern importiert. Ihr Genuss bedeutete Prestige, weshalb man auch das entsprechende Geschirr aus kostbaren Materialien fertigte. Hier erfahren Sie u.a. warum es verschiedene Tassen- und Kannenformen für die unterschiedlichen Heißgetränke gibt und welche gesellschaftlichen Rituale in verschiedenen Epochen damit verbunden waren.

Fürstenberg: Geschichte und Geschichten rund ums Schloss
Sonntag, 4. August, 14-15 Uhr
Diese Führung nimmt die Besucher*innen mit auf die Spuren der wechselvollen Geschichte von Schloss Fürstenberg, das als mittelalterliche Grenzburg begann, im 17. Jahrhundert als Jagdschloss diente, schließlich im 18. Jahrhundert als Porzellanmanufaktur umgenutzt wurde und heute ein einzigartiges Museum beherbergt.

Tischlein deck dich! – Ein Streifzug durch die Tischkultur
Öffentliche Familienführung zum Internationalen Museumstag
Sonntag, 11. August, 14-15 Uhr
Entdecken Sie bei einem unterhaltsam geführten Rundgang durch die Dauerausstellung des MUSEUM SCHLOSS FÜRSTENBERG, wie die Speisen auf opulenten Tafeln im 18. Jahrhundert bei Hofe wie auf einer Bühne in Szene gesetzt wurden, was die Sonntagstafel gut situierter Landwirte ausmachte und wie das wohlhabende Bürgertum des 19. Jahrhunderts Festlichkeit in prächtigem Stil zelebrierte. Welches Geschirr nutzen Gourmet-Restaurants heute? Außerdem geben Beispiele moderner Tischkultur Inspiration, wecken die Freude am gemeinsamen Genießen und machen Mut, dem eigenen Stil zu folgen und das geerbte Familienporzellan neu zu beleben.

Vom Bauhaus bis heute: FÜRSTENBERG und das moderne Design
Sonntag, 18. August 14-15 Uhr
In den 1930er Jahren brachte FÜRSTENBERG das Service 639 von Wilhelm Wagenfeld auf den Markt. Für sein Design erhielt die Form bereits auf der Weltausstellung in Paris 1937 die goldene Medaille. Bis heute besticht das zeitlos moderne Porzellan durch seine anhaltende Aktualität. In Fürstenberg bewegt sich die Porzellangestaltung im Spannungsfeld von Funktionalität, Materialeigenschaften und Technologie. Entdecken Sie bei dieser Führung Porzellan aus den 1950er Jahren, welches sogar im Spielfilm verewigt wurde und aktuelle Handwerkskunst wie doppelwandige Gefäße, deren hauchdünne Innen- und Außenwände allein per Hand zusammengesetzt werden können.

Die Entdeckung des Arkanums und das „weiße Gold“ an der Weser
Sonntag, 25. August, 14-15 Uhr
Porzellan aus China war seit jeher sehr beliebt und wurde in Schatzkammern europäischer Höfe gesammelt. Das Arkanum, das Geheimnis der Porzellanherstellung, wurde streng gehütet – aber schließlich im 18 Jahrhundert in Deutschland gelüftet. 1747 gründete Herzog Carl I. von Braunschweig-Wolfenbüttel auf dem ehemaligen Jagdschloss in Fürstenberg eine Porzellanmanufaktur. Mit der Herstellung der begehrten Luxusware versprach er sich Prestige und klingende Münze. Carl verband mit der Manufakturgründung aber mehr als die Hoffnung, einen strukturschwachen Teil seines Herrschaftsgebietes wirtschaftlich zu entwickeln. Den Menschen eine Perspektive zu bieten durch hochwertiges Kunsthandwerk ist eine Idee, die auch heute noch aktuell ist.

 

Gruppenführungen

Gruppen bieten wir folgende Führungen an (mit Anmeldung):

KOMPAKT (45 Minuten): Ein unterhaltsamer Überblick über die Geschichte der Manufaktur, das Porzellandesign und die Herstellungstechnik.

KLASSISCH (60 Minuten): Sie tauchen tief in die Welt von FÜRSTENBERG ein und erleben 270 Jahre Porzellangeschichte hautnah.

INTENSIV (90 Minuten): Die Tour für den (Porzellan-)Kenner, der noch mehr über die Manufakturgeschichte, die Porzellankunst oder die Tafelkultur von einst und heute wissen will. Spannende Hintergrundinformationen zu einem vorab gewählten Schwerpunkt ermöglichen einen besonders intensiven Einblick.

PREMIUM (90 Minuten): Die Führung für Besucher, die das Besondere suchen. Individuelle Inhalte und exklusive Rahmen wie z. B. ein Champagnerempfang auf der Aussichtsterrasse oder ein Rundgang, geführt vom Museumsleiter – vieles ist möglich. Sprechen Sie uns an!

KIDS (60 Minuten): Die Kinder gehen auf eine spannende und lustige Entdeckungsreise voller Geheimnisse und Rätsel, die es zu lösen gilt.

Wir bieten unsere Führungen auf Deutsch, Englisch, Französisch und Russisch  an, öffentliche Führungen nur auf Deutsch. Gruppenstärke bis 20 Personen, ab 21 Personen wird eine zweite Gruppe gebildet.

Auf Gruppen mit speziellen Bedürfnissen nehmen wir besondere Rücksicht.

Die Preise unserer Führungen finden Sie hier.

Kontakt MUSEUM SCHLOSS FÜRSTENBERG

Allgemeine Informationen/Besucheranfragen/Buchungen/Gruppenreisen/Veranstaltungen
T +49 5271 966 778-14
service@fuerstenberg-schloss.com